In einer lauen Sommernacht, irgendwann im Jahr 1996, wachte ich schweißgebadet auf, aus einem dieser Träume, die einen selbst nach dem Aufwachen noch fast in den Wahnsinn treiben. Die Schachtel Prince auf dem Tisch lud dazu ein sich eine Zigarette herauszunehmen, was ich dann auch tat. Ich zündete mein Feuerzeug, der Benzinhaltige Geruch lag in der Luft, und machte mir meine Zigarette an. Anschließend besann ich mich auf meinen Traum, blutig und gewalttätig wie er war, wischte mir meinen Schweiß aus dem Gesicht und sank mit meinem Kopf in meine Hände. Mein Gesicht, es war immer noch vor entsetzen verzerrt, verzog sich langsam in ein grinsen, grinsen vor Freude, dass dieses Szenario endlich vorbei war. Damals schwor ich mir, dass es mein letzter Auftrag gewesen wäre. Aber ich machte weiter, weiter mit dem blutigem und brutalem Geschäft, dieses ungeahnt böse Gewerbe, dass mich keine Nacht mehr in Ruhe durchschlafen ließ, dieser Job den ich so verabscheute, Pferdeschlachter. Doch das alles hat gar nichts mit meiner Geschichte zu tun, die ich hier erzählen will. Mein Name ist Schroeder, Sven Schroeder und ich habe die Lizenz zum rumvögeln, welche ich auch voll und ganz ausnutze.

Kapitel 1: Sabine

Mein erstes Opfer hieß Sabine. Sie war 15 und ich war 12, es war einfach wunderbar. Sie war ein Landei aus gutem Hause und ebenso unerfahren wie ich. Wir trafen uns schon in der Grundschule. Sabine war in der 4. Klasse, als ich gerade eingeschult wurde, natürlich wollte sie damals nichts von mir wissen, sie sah damals, am Anfang ihrer Entwicklung schon sehr gut aus. Doch fünf Jahre später sah sie einfach „wow“ aus. Wir trafen uns da zufällig in einem entlegenem Waldstück, als jeder, einsam und für sich selbst, einen Spaziergang machte. Es war Gewiss nicht mein erster Waldspaziergang, aber es sollte der Waldspaziergang sein, der mein Weltbild von Frauen für immer verändern sollte. Sie gab mir eine Zigarette aus und begann sich mit mir zu Unterhalten über irgendwelche belanglose Scheiße. Meine Zigarette war noch lange nicht aufgeraucht, da nahm Sabine sie mir schon aus der Hand, anschließend küsste sie mich, ich wusste gar nicht was mit mir geschah. In meiner Hose regte sich plötzlich so einiges, ihr wisst schon was ich meine, als sie mir ihre Zunge in den Mund schob. Ein Jagdstand war ganz in unserer Nähe, dort sollte es passieren, die Entjungferung zweier Liebender in einem gerade erst entwickelndem Körper. Wir gingen hinein, meine Hand glitt über ihren festen, nicht übermäßig großen Busen, der noch von BH und Bluse verhüllt war. Unter der Bluse öffnete ich ihren BH, was ich dann sah, war der Anblick blanker Schönheit, ein geiles Lächeln in ihrem Gesicht. Ich lüftete ihren Körper indem ich ihr ihre Bluse vom Leib riss. Währenddessen ging ihre Hand langsam in meine Hose, bevor sie diese öffnete und meine Schenkel heruntergleiten ließ. .... to be continued